Die Arbeit hat mich die letzten paar Tage nach Traunstein verschlagen, natürlich habe ich mir dort einen kleinen Stadtspaziergang nicht nehmen lassen.
Vom Bahnhof aus geht es immer geradeaus Richtung Zentrum. Auf dem Weg zur Pfarrkirche St. Oswald passiert man aufwendig bemalte oder im Jugendstil gehaltene Hausfassaden. Nach einem Blick ins Innere der Kirche steht man vorm Traunsteiner Lindl, dem Wahrzeichen der Stadt. Es stellt einen Ritter in Mailänder Rüstung dar, der über den Stadtplatz wacht. Weiter geht es zum Jacklturm – hierbei handelt es sich um einen Teil der spätmittelalterlichen Stadtbefestigung. Seit er 1851 ausgebrannt und später wieder aufgebaut wurde, diente er primär als Ausschau nach Brandherden. Heute hat er eher repräsentativen Charakter. Durch das Tor des Turms hindurch gelangt man in einem Bogen hinunter zur Salinenkirche. Als ich dort ankam war diese leider schon geschlossen, wodurch mir der Blick hinein leider verwehrt blieb.
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