Neuer Sonntag – neuer Ausflug! Diesmal in das kleine Städtchen Wasserburg am Inn.
Die Stadt schmiegt sich in eine Schleife des Inns, wodurch man erst über eine Brücke fahren muss um überhaupt in die Stadt zu gelangen. Die vielen kleinen Gassen der Altstadt sind entweder kunterbunt oder mit detailreichen Wandmalereien geschmückt. Gleich neben dem Rathaus liegt die Kirche Zu Unserer Lieben Frau. Dabei handelt es sich um eine kleine aber feine Kirche, deren Hauptaltar im Stil des Rokkoko gehalten ist.
Nach einem Spaziergang durch die Stadt stellt sich mir allerdings eine Frage: Wo ist die Burg? Meherere Wegweiser führen einen Berg hinauf, groß zu sehen ist von unten jedoch nichts. Oben angekommen steht man dann vor einen ehemaligen Getreidespeicher, in dem heute ein Altenheim untergebracht ist. Auch alle andern Teile der Burg sind heute von Verwaltungsgebäuden belegt, so dass man sie nur von außen zu besichtigen ist.
