1 Tag in Glasgow

Nach so viel Landschaft und Natur steht Glasgow wieder im Zeichen der Kultur.

Los geht’s mit dem 📌 Hunterian Museum – zum einen Kunstmuseum, zum anderen eine Ansammlung von Kuriositäten. Kurz nach dem Eingang findet man eine temporäre Ausstellung zum Antonisuswall, dann folgen Vitrinen mit konservierten Föten und Innereien. Im nächsten Saal findet sich eine Ansammlung von anthropologischen Raritäten. Tierskelette werden von traditioneller Inuit-Kleidung und ägyptischen Sarkophagen flankiert. Die Körperteile auf der Galerie gehen zurück auf Dr. Hunter, den Namensgeber des Museums, der sich sehr für Verformungen des menschlichen Körpers interessiert hat. Die dazugehörige, kleine Kunstsammlung findet sich in einem extra Gebäude auf der anderen Strassenseite. Der Eintritt für beide ist kostenlos.

Ein Stück zu Fuss weiter die Strasse herunter findet man den 📌 Kelvingrove Park, dessen Zentrum ein schöner Brunnen ist.

Gleich nebenan liegen die 📌 Kelvingrove Art Galleries. Auch dieses Museum ist kostenlos und wieder sammelt sich hier so einiges – französische Maler bis hin zum ausgestopften Elefanten. Als ich ankam fand gerade ein Orgelkonzert in der Eingangshalle statt.

Auf einer Tour durch Glasgow dürfen natürlich der 📌 botanische Garten, das Rathaus und die 📌 Kathedrale nicht fehlen. Über der Kirche befindet sich – wie schon in Edinburgh – ein Friedhof auf einem Hügel, der mit monumentalen Grabbauten geschmückt ist. Von hier hat man einen weiten Blick über die Stadt.

 

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