Das Dezember Bild zeigt ein Bild das ich so oder so ähnlich quasi jedes Jahr mache: Der Christbaum am Marienplatz


In letzter Zeit ist bei mir privat viel passiert, weswegen ich nicht so motiviert mein Kalenderprojekt fortführen konnte. Die Fotos sind zwar alle gemacht, aber noch nicht gepostet. Das wir jetzt nachgeholt!
Den Anfang macht August: Passend zu, dass ich im August mit meinem Freund zusammen gezogen bin, habe ich dieses Graffiti an einer Telefonsäule gefunden.

Das Juni Bild ist schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die noch folgenden Blogbeiträge. Die letzte Woche war ich auf dem Welterbesteig in der Wachau, Österreich unterwegs. Im Rahmen dieser Wanderung ist auch das folgende Bild entstanden.
Bei abgebildetem Tor handelt es sich um eines der letzten Befestigungstore, die im dreißigjährigen Krieg von den Schweden eingenommen wurden. Es soll dabei so viel Blut geflossen sein, dass dich die Steine des Tores rot gefärbt haben.



Das März-Bild bringt einen kleinen Hauch von Frühling, obwohl in München wieder dicke Schneeflocken vom Himmel fallen. An der Seepromenade in Überlingen lässt es sich super von wärmerem Wetter und Reisen in die Ferne träumen.

Wer nicht genau hinsieht, läuft wohl einfach über diese Sehenswürdigkeit in der Münchner Frauenkirche. In der Mitte des Eingangsbereichs findet sich ein der in Stein verewigte Fussabdruck. Bei noch genauerem Hinsehen kann man eine Art Sporn an der Ferse des Abdrucks erkennen. Aber was hat dieser Fuß zu bedeuten? Viele Sagen ranken sich um dessen Entstehen. Ich möchte die wohl bekannteste wiedergeben:
Der Baumeister der Frauenkirche wettet mit dem Teufel um seine Seele, dass er eine Kirche ohne Fenster bauen könnte. Der Teufel, der das nicht glauben wollte schlich sich in die Kirche um diese mit einem Fluch zu belegen und sie zu zerstören. Als er durch den Eingang kommt, sieht er kein einziges Fenster an den Seiten des Bauwerks, trotzdem ist es lichtdurchflutet. Vor Wut stampft er mit dem Fuß auf den Boden, da er die Wette um die Seele verloren hat – und hinterlässt den bis heute sichtbaren Fußabdruck.
Wäre er nur wenige Meter weiter nach vorne gegangen, hätte er die hohen Fenster, die hinter den Mittelsäulen versteckt sind erkennen können. Mein Februarbild zeigt die Frauenkirche aus dem Blickwinkel ohne Fenster – und mit Teufelstritt.
