Von München aus ist Salzburg in nur knapp zwei Stunden mit dem Zug zu erreichen. Das Beste ist mit dem Bayernticket kommt man auch noch günstig dort hin.
Am Bahnhof angekommen hat man die Wahl: Entweder man begibt sich auf einen kleine Spaziergang Richtung Altstadt oder man fährt ein paar Stationen mit dem Bus. Ich habe mich für den Weg zu Fuss entschlossen.

Salzburg hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Für mich war klar, dass ich die Burg nicht verpassen darf. Deshalb war der ganze Ausflug auf diesen Ort zugeschnitten. Doch zunächst geht es durch die kleinen Altstadtgässchen. Der Weg vorbei an Mozart’s Geburtshaus darf hier natürlich nicht fehlen.

Auf dem Domplatz verbirgt sich hinter jedem Tor das man durchschreitet ein neuer Platz, ein neuer Brunnen, eine neue Sehenswürdigkeit.
Der letzte Torbogen gibt dann schon den Blick auf die Burg frei. Auch hier hat man wieder die Wahl: zu Fuss den Burgberg erklimmen oder mit der Bahn fahren. Auch hier habe ich mich wieder für den Weg zu Fuß entschieden.
Natürlich geht es an manchen Stellen etwas steiler bergauf, aber sonst wäre es ja auch kein Burgberg. Der Weg ist breit und gut befestigt, so dass man ihn auch mit einem Kinderwagen bewältigen könnte. Am Eingang zur Anlage wartet Kassenhäuschen – auch hier kann man sich wieder zwischen mehreren Ticketmöglichkeiten entscheiden. Ich habe mich für das Basic-Ticket entschieden. Damit kann man den größten Teil der Burganlage, die Fürstenzimmer ausgeschlossen, besichtigen. Vom Plateau an der Burgmauer hat man einen tollen Ausblick über die Stadt.

Nach der Besichtigung geht es mit der Bahn wieder hinunter in die Stadt. Die Bahnfahrt ist im Ticket inklusive, es wäre also Verschwendung sie auszulassen. Unten angekommen wird man in einen Laden für Bernsteinschmuck entlassen. Von dort kommt man wieder in das Gässchen in dem der Aufstieg zur Burg beginnt.
Auf dem Weg zurück zum Bahnhof kommt man am Pferdebrunnen vorbei. Früher wurden hier die Kutsch- und Arbeitspferde gewaschen.


















