Stadtspaziergang Krems an der Donau

Der Spaziergang durch Krems lässt sich leicht in zwei Teile aufgliedern – zum einen die Kremser Altstadt, zum anderen der Stadtteil Stein.

Kremser Altstadt

Über den Bahnhofsplatz führt eine Strasse direkt auf die Untere Landstrasse zu und damit befindet man sich schon fast in der Altstadt. Weiter den Hügel hinauf läuft man fast direkt auf die Gozzoburg zu.

Hierbei handelt es sich um eine hochmittelalterliche Stadtburg, die zu den bedeutendsten Gebäuden der frühen Gotik in Niederösterreich zählt. Seinen Namen verdankt es einem Stadtrichter aus dem 13. Jahrhundert. Im 19. Jahrhundert wurde der Turm der Burg abgerissen. Seit 2007 ist die Burg auch im Rahmen einer Führung zu besichtigen.

Ein Stück unterhalb und ein paar Meter weiter findet man den Dom der Wachau oder auch Pfarrkirche St. Veit genannt. Die ältesten Teile der Kirche können ins 13. Jahrhundert datiert werden. Die heute zu sehende Innenausstattung stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Nun geht es wieder den Berg hinab und über die Obere Landstrasse. Einige Meter weiter bergab stößt man auf den Dreifaltigkeitsplatz. In der Mitte des Platzes befindet sich die links gezeigte Dreifaltigkeitssäule. Dieses barocke Denkmal aus dem 18. Jahrhundert besteht aus Kalksandstein. Um die Säule herum finden sich Bänke zum verweilen.

Weiter hinab Richtung Donau trifft man auf die Ringstrasse. Diese führt direkt in den Stadtpark. Neben anderen Monumenten ist mir hier der Musikpavillon besonders aufgefallen. Irgendwie fühle ich mich bei seinem Anblick gleich in eine andere Zeit versetzt. 1898 wurde dieser Pavillon zu Ehren des 50. Thronjubiläums von Kaiser Franz Josef im Stadtpark errichtet.

Stadtteil Stein

Da die Ringstrasse eine relativ große und unschöne Straße für einen Spaziergang ist, biege ich ab Richtung Donau und spaziere mit dem Fluss in Sicht Richtung Tor der Wachau. Dabei handelt es sich um den Schifffahrtshafen der Stadt. Angrenzend zum Tickethäuschen findet sich eine permanente Freiluftausstellung, die auf die Highlights der Region hinweist. Mit dem Erreichen dieses fiktiven Tores hat man den Stadtteil Stein betreten.

Weg von der Donau, wieder hinauf in die Stadt, läuft man direkt auf die Landesgalerie Niederösterreich zu. Das moderne Erscheinungsbild des 2019 eröffneten Museums fällt direkt ins Auge. Hier werden die Kunstsammlungen Niederösterreichs mit wichtigen Privatkollektionen vereint.

Hinter dem Museum betritt man die sogenannte Kremser Kunstmeile, die zurück in die Altstadt führt. Nur wenige Meter hinter der Galerie findet sich das Karikaturmuseum. Auch hier sind in einer Art Freiluftgalerie verschiedene Werke an den Wänden der linken Straßenseite zu sehen.

Am Ende der Kunstmeile trifft man auf das Steinertor. Das einzige noch erhaltene Stadttor wurde im 15. Jahrhundert errichtet und etwa 300 Jahre später barockisiert. Auch heute kann man vor dem Tor noch den Verlauf des Stadtgrabens. Die rechts zu sehenden Wappen weisen auf den landesfürstlichen Status der Stadt hin. Täglich um 11.00 und 16:00 Uhr erklingt ein Glockenspiel. Wenn man das Tor durchschreitet betritt man wieder die Altstadt.

Damit schließt sich mein Rundgang.

Tagesausflug Salzburg

Von München aus ist Salzburg in nur knapp zwei Stunden mit dem Zug zu erreichen. Das Beste ist mit dem Bayernticket kommt man auch noch günstig dort hin.

Am Bahnhof angekommen hat man die Wahl: Entweder man begibt sich auf einen kleine Spaziergang Richtung Altstadt oder man fährt ein paar Stationen mit dem Bus. Ich habe mich für den Weg zu Fuss entschlossen.

Salzburg hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Für mich war klar, dass ich die Burg nicht verpassen darf. Deshalb war der ganze Ausflug auf diesen Ort zugeschnitten. Doch zunächst geht es durch die kleinen Altstadtgässchen. Der Weg vorbei an Mozart’s Geburtshaus darf hier natürlich nicht fehlen.

Auf dem Domplatz verbirgt sich hinter jedem Tor das man durchschreitet ein neuer Platz, ein neuer Brunnen, eine neue Sehenswürdigkeit.

Der letzte Torbogen gibt dann schon den Blick auf die Burg frei. Auch hier hat man wieder die Wahl: zu Fuss den Burgberg erklimmen oder mit der Bahn fahren. Auch hier habe ich mich wieder für den Weg zu Fuß entschieden.

Natürlich geht es an manchen Stellen etwas steiler bergauf, aber sonst wäre es ja auch kein Burgberg. Der Weg ist breit und gut befestigt, so dass man ihn auch mit einem Kinderwagen bewältigen könnte. Am Eingang zur Anlage wartet Kassenhäuschen – auch hier kann man sich wieder zwischen mehreren Ticketmöglichkeiten entscheiden. Ich habe mich für das Basic-Ticket entschieden. Damit kann man den größten Teil der Burganlage, die Fürstenzimmer ausgeschlossen, besichtigen. Vom Plateau an der Burgmauer hat man einen tollen Ausblick über die Stadt.

Nach der Besichtigung geht es mit der Bahn wieder hinunter in die Stadt. Die Bahnfahrt ist im Ticket inklusive, es wäre also Verschwendung sie auszulassen. Unten angekommen wird man in einen Laden für Bernsteinschmuck entlassen. Von dort kommt man wieder in das Gässchen in dem der Aufstieg zur Burg beginnt.

Auf dem Weg zurück zum Bahnhof kommt man am Pferdebrunnen vorbei. Früher wurden hier die Kutsch- und Arbeitspferde gewaschen.

Im wilden Osten

Die erste Station auf dem Weg in Korsikas Osten ist die Schlidkrötenfarm A Cupulatta. Eigentlich handelt es sich hier mehr um eine Art Zoo, der sich auf Schildkröten spezialisiert hat. Man kann nicht nur die heimische Hermann-Schildkröte bestaunen, sondern auch große Galapagos Schildkröten oder Wasserschildkröten. Alles in allem jede Menge Schildkröten – mehr als 170 Arten! Die 14€ Eintritt finanzieren nicht nur den Zoo, sondern werden zum Schutz und Aufzucht der heimischen Arten verwendet.

Weiter geht es nach Cargese – ein kleines beschauliches Fischerdörfchen. Vom großen Hafen des am Berg gelegenen Dörfchens starten mehrere Bootsausflüge. Bei genauerer Betrachtung ist die Stadt sehr viel weniger spektakulär als gedacht. Es gibt auch nur wenige Einkehrmöglichkeiten: hauptsächlich Restaurants, weniger Cafés.

Der Rückweg bietet jedoch noch einen Lichtblick. Den Strand im Golf von Liamone. An der Strasse gelegen findet sich ein relativ großer Parkplatz – von diesem aus überquert man die Strasse und steht sofort am Strand. Dort wartet kristallklares, Türkises Wasser. Nur wenige Touristen verlaufen sich hierher, nur ein paar Leute auf der Durchreise, Wohnmobile oder Bootsfahrer.

In Ajaccio lohnt sich ein Abstecher zur Grotte Napoleon. Einem großen Platz mit Denkmal für den Kaiser. Er thront auf einer Pyramide über der Stadt.

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Ausflug: Walk of Leith

Falls man, wie ich, noch einen extra Tag in Edinburgh nach all dem Sightseeing hat, empfiehlt sich eine kleine Wanderung entlang der Waters of Leith.

Etwas unterhalb des Botanischen Gartens, der auf jeden Fall auch einen Besuch wert ist, findet sich einer der vielen Einstiege zum Walk of Leith. Bei leichtem Nieselregen geht es etwa eine Stunde am gleichnamigen Fluss Leith entlang, bis dieser am Ende ins Meer mündet.

An den Docks findet man neben einem, in meinem Fall nebligen, Industriehafen auch die Britannia – jenes Schiff, mit dem die Queen auf reisen geht.

Stadtspaziergang Edinburgh

Edinburgh ist zwar nicht die grösste Stadt Schottlands, aber die Hauptstadt des Landes und die wahrscheinlich bekannteste – deshalb ist es auch kein Wunder, dass die Rundreise hier beginnt.

Als ich dort ankomme findet gerade das Fringe Festival statt: an jeder Strassenecke werden Flyer verteilt, Musik gespielt oder finden kleine Impro-Shows statt. Die Strassen sind mit bunten Fähnchen geschmückt, die mich während des Spaziergangs über die Royal Mile begleiten. Die Hauptstrasse führt bis zum Parlament hinunter. Da ich an einem Sonntag angekommen bin, war dieses leider geschlossen. Normalerweise kann das Gebäude besichtigt werden.

Nur wenige Meter dahinter erhebt sich Arthur’s Seat auf 251m. Der höchste Berg der Stadt ist vollständig in die Siedlung eingebettet. In etwa 45 Minuten kann man über einen relativ steilen Weg das Plateau erklimmen und erhält als Belohnung einen weiten Blick über die Stadt.

Wer es nicht so sportlich mag und sich lieber mit Königinnen beschäftigt, wird schräg gegenüber fündig. Hier versteckt sich der von außen relativ unscheinbare Holyrood Palace. Dabei handelt es sich um den Wohnsitz Mary Stuart’s – hier lebte sie im Exil. Auch heute noch handelt es sich um den Wohnsitz der Queen, wenn sie sich in Edinburgh befindet. Für 11 Pfund kann man den Palast und den Garten besichtigen.

Vom Palast aus führen nur wenige Meter hinauf in einen alten Friedhof, der durch große Grabmonumente geschmückt ist. Von dort gelang man hinauf zum Nelson Monument, das durch einen einzeln stehenden Monopteros gekennzeichnet ist. Auch von hier aus hat man eine Aussicht über die ganze Stadt.

Am anderen Ende der Royal Mile erhebt sich Edinburgh Castle. Schon auf der Homepage wird empfohlen Tickets im Vorfeld zu kaufen um lange Schlangen am Eingang zu vermeiden. Über’s Internet kostet der Eintritt für einen Erwachsenen dann 18,60€ .(Ich springe hier immer mal wieder bei den Preisen zwischen Euro und Pfund, da das ein oder andere Ticket bereits von zu Hause aus gekauft wurde) In meinem Fall, wäre so viel Vorbereitung wahrscheinlich gar nicht nötig gewesen, da ich mit einigen Reisegruppen bereits 9:30 Uhr zur Öffnung an den Toren der Burg stand. Neben den üblichen Burgutensilien, wie Kanonen, Kerkern und Kapelle sind hier die schottischen Kronjuwelen ausgestellt.


📌 unbedingter Tipp für Andenken und anderen Schnickschnack ist die Tartan Weaving Mill zu Füßen der Burg. Der von aussen unscheinbare Shop hat drei Stockwerke in den Berg hinein. Ganz unten befindet sich eine Schauweberei, wo man die Herstellung der traditionellen Stoffe live beobachten kann.

Folgt man den Weg schräg den Burgberg hinab findet man sich am Ende im Grassmarket Viertel wieder. Hier fanden früher Viehmärkte und Hinrichtungen statt – auch den angeblich ältesten Pub Schottlands, in dem es immer noch spuken soll, findet man hier.

Einen kurzen Spaziergang später stehe ich vor Grayfriars, einem alten Friedhof mit einer kleinen Kirche im Zentrum. Heute wird das Areal eher als Park genutzt. Zwischen den Grabsteinen sieht man neben Touristengruppen auch den ein oder anderen seine Mittagspause verbringen. Besonderen Ruhm erlangt ein kleiner Hund: der Grayfriars Bobby. Nach dem Tod seines Herrchens kam der Hund jeden Tag an dessen Grab, bis er selbst ein Grabmahl auf dem Friedhof erhielt.


📌 Tipp: keine 5 Minuten vom Friedhof befindet sich das Elephant House – ein kleines Café, in dem J. K. Rowling die ersten Zeilen Harry Potter auf eine Serviette geschrieben hat.

Ziemlich genau gegenüber des Cafés befindet sich das kostenlose National Museum of Scotland. Hier findet man eine wilde Ansammlung verschiedenster Ausstellungsstücke aus diversen Themen und Epochen.


📌  noch ein Tipp zum Schluss: das Auld Hundred Pub hat im Obergeschoss nicht nur ein fabelhaftes Restaurant, sondern bietet im Pub im Erdgeschoss fast jeden Tag eine andere Attraktion – von Live Musik bis zum Quizabend!

Baixa

Tag 4 und es geht ins Zentrum – wo alle Touris eigentlich als erstes hin wollen. Die Tour startet am Praca Dom Pedro IV. Früher standen hier die schönsten Bauwerke der Stadt, heute zieren zwei symmetrisch angeordnete Brunnen den Platz. Das Zentrum bildet ein Denkmal für Dom Pedro.

Gleich die Strasse runter trifft man auf den Elevador de Santa Justa. Der neogotische Stahlbau führt in die Oberstadt. Eine Wendeltreppe führt auf eine Terrasse, von der aus sich das Schachbrettmuster der Baixa bewundern lässt. Laut Erfahrungsberichten anderer Reisender stehen Preis / Leistung nicht im Verhältnis – deshalb habe ich die Fahrt mit dem Aufzug ausgelassen. Lissabon bietet viele wunderschöne und kostenlose Aussichtspunkte, so dass man den bekanntesten auch mal auslassen kann.

Die Strasse führt weiter hinunter, durch einen Torbogen, zum Praca de Comercio. Plötzlich steht man auf einem weiten, offenen Platz, der nach wenigen Schritten den Blick auf Cais das Colunas freigibt. Die kleinen eingelassenen Sitzmöglichkeiten und der leichte Wind vom Fluss her laden zum Sitzen in der Sonne ein.

Zu Fuß geht es weiter durch die engen Gassen. Auf dem Weg zur Kirche Se Patriacal sieht man nicht nur einige Häuser, die mit wunderschönen Kacheln verziehrt sind, sondern kommt an der sogenannten Casa dei Bicos vorbei. Die architektonische Besonderheit zeigt sich gleich an der Aussenfassade – die Steine sind diamantförmig geschliffen und ragen wie kleine Pfeile in die Straße. Sobald man den nächsten Hügel erklommen hat steht man dann auch schon vor der Kirche. Ihre Ursprünge stammen aus der Gründungszeit der portugiesischen Nation, womit der Bau mehrere Bauphasen und Stile in sich vereint. Mir persönlich hat die Kirche gut gefallen, da sie im Innenraum sehr schlicht gehalten ist.

Weiter den Hügel hinauf gelangt man zum Castelo de Sao Jorge. Die Festung überragt die gesamte Stadt. Die Gebäude im Inneren sind eher als Ruinen erhalten oder werden als Café genutzt. Den schönsten Ausblick über den Park innerhalb der Mauern und die Stadt hat man von besagter Mauer aus. Sie markiert die Grenze des Geländes und ist durchgängig begehbar.

Nachdem ich noch ein wenig Zeit hatte, habe ich noch einen kleinen Abstecher zum Estadio de la Luz gemacht – der Spielstätte von Benfica Lissabon. Dieses ist innerhalb von 20 Minuten mit der Metro zu erreichen.

 

Könige, Klöster & Gärten

Auf einen Tag mit toller Aussicht folgt ein Tag Kultur. Mit dem Bus geht’s 40min zum Königspalast nach Ajuda. Von Außen wirkt das Gebäude eher enttäuschend – nach einer schönen Außenfassade folgt die Bauruine. Zunächst konnte ich nicht glauben, dass ich richtig bin. Die wahre Schönheit verbirgt sich im Inneren! Für 5€ Eintritt öffnet sich die  Märchenwelt der portugiesischen Könige.

Nur wenige Schritte vom Palast entfernt findet sich der kleine aber feine Jardim Botanico. Für 2€ schlendere ich fast ganz allein durch den symetrisch angelegten Garten. Zwischen Laubbäumen, Palmen und Blumen findet auch ein Pfauenpärchen seine Heimat.

Einen kleinen Spaziergang die Strasse runter trifft man auf den Jardim Ultramar. Nach weiteren 2€ steht man in einem von Palmen gesäumten Allee. Im Laufe des 20. Jhd. wurden hier die verschiedensten tropischen Pflanzen zusammengetragen. Auch dieser Park wird von Pfauen, Gänsen, Hühnern und Enten bevölkert – die auch nur bei dem kleinsten Rascheln einer Plastiktüte die komplette Scheu vor den Besuchern verlieren.

Gleich gegenüber des Eingangs zum tropischen Garten eröffnet sich der Baukomplex des Hieronymusklosters. Es empfiehlt sich ein Kombiticket von Kloster, archäologischem Museum und Torre de Belem zu kaufen (16€) – man steht einmal an, kauft das Ticket und kann bei den beiden anderen Touristenattraktionen an der ganzen Schlange bis zum Kartenabreißer vorbei gehen. Nach dem kleinen Museum mit wenigen schönen Exponaten geht’s ins Kloster. Dort wartet ein wunderschöner Kreuzgang, der von einer Galerie gekrönt wird. Die mit zahlreichen Ornamenten, Blüten und Seefahrermotiven geschmückte Architektur war Liebe auf den ersten Blick. Der architektonische Glanz spiegelt sich auch im Netzgewölbe der zugehörigen Kirche wieder.

Beim verlassen des Baus erhascht man schon einen Blick auf das nächste Ziel: den Padrao dos Descobrimentos. Hierbei handelt es ich um einen offenen Platz der von einem Seefahrerdenkmal begrenzt wird. Von dort aus hat man wieder einen herrlichen Ausblick auf den Tejo und die Cristo Rei Statue. Stetig weht einem ein laues Lüftchen um die Nase, dass zu einer kleinen Pause regelrecht einlädt.

Nach einem kleinen Spaziergang kommt man zum letzten Punkt der Sightseeing Tour: dem Torre de Belem. Die kleine Festung mit ihrem Turm wurden dem Stadtheiligen St. Vincente geweiht. Im Inneren wartet eine sehr lange Schlange um in das Obergeschoss des Turms zu gelangen. Sobald die Tür geöffnet wird geht es jedoch sehr schnell und man hat einen herrlichen Ausblick über das innere der Festung und den Fluss.

Wem’s bis jetzt noch nicht genug Kultur gewesen ist kann noch eine kleinen Abstecher ins Museum Coleccao Berardo machen. Kostenlos stehen einem hier moderne Kunstwerke zu betrachten bereit.