Frankfurt in Fotos

Im Januar ließ mich Frankfurt am Main nicht los. Zuerst war ich dort zum Eishockey, zwei Wochen später dann auf Geschäftsreise. Hier bot es sich an die Reise um das Wochenende zu verlängern. Im folgenden kommen meine Highlights:

Skyline

Für jemanden wie mich, der aus einer Stadt kommt in der kein Gebäude höher sein darf als die Frauenkirche (99 Meter), ist eine Skyline anfangs etwas surreal. Zunächst denkt man sich „ok, Hochhäuser halt“ und dann lässt es einen irgendwie nicht mehr los. Man schaut irgendwann ständig nach oben und ist fasziniert. Besonders die Flucht im zweiten Bild war für mich etwas besonderes – dieser Blick ist einzigartig in Europa.

Eiserner Steg

Der eiserne Steg ist einer der vielen Brücken über den Main – sie sind teilweise nach ihrem Material benannt. Eisen eignet sich offensichtlich am Besten um Liebesschlösser anzubringen. Wirklich die ganze Brücke ist voll davon.

Hauptbahnhof

Ein ähnliches Foto des Hauptbahnhof habe ich bei meiner Recherche auf Pinterest gefunden und mir war klar, dass ich das rekreieren muss. Der Schriftzug der Frankfurter Allgemeinen passt aber auch zu gut zur Reisefotografie – von den Konditionen an dem Abend ganz zu schweigen.

Alte Oper

Die Alte Oper sticht einem architektonisch gleich ins Auge. Man fühlt sich in die Kaiserzeit versetzt, auch wenn das heutige Gebäude ein Wiederaufbau nach dem zweiten Weltkrieg ist. Das Originale Gebäude wurde fast vollkommen zerstört.

My Zeil

Eigentlich versuche ich mich was Shopping angeht eher zurück zu halten. Schließlich braucht man am Ende immer viel weniger als man denkt. Als ich die Dachkonstruktion vom My Zeil Einkaufszentrum gesehen habe war’s allerdings um mich geschehen – da musste ich hin! Und gekauft habe ich am Ende doch was. Auch wenn es nur eine heiße Schokolade war.

Römerberg

Bei einer Sightseeing Tour darf der Bereich des Römerbergs nicht fehlen. Ich muss bei Fachwerk immer an die Märchen der Gebrüder Grimm denken, auch wenn das wie hier geographisch etwas daneben ist. Auffällig ist auch, dass die Justizia auf dem Brunnen keine Augenbinde trägt.

jüdischer Friedhof

Gefühlt ist die Reihe der Namen an der Mauer des jüdischen Friedhofs endlos. Aber wie soll man 6 Millionen Ermordete auch darstellen? Beim Stehenbleiben und Namen lesen ist mir ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen. Die Steinchen werden zum Andenken auf die Konsolen gelegt.

Friedenstaube

Die Friedenstaube spricht meiner Meinung nach für sich selbst. Street Art + tolle Botschaft = ❤️

Städelmuseum

Wie schon in der Bildunterschrift geschrieben, steht das Städel Museum auf der GEO Liste der 15 deutschen Museen, die man besucht haben sollte. Also nichts wie rein!